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  • Zufriedene und gesunde Mitarbeiter
  • Kreativität
  • Innovation & Motivation ( begeistern statt entgeistern )
  • Empathie
  • Freude und Sinnentfaltung bei der Arbeit
  • Durch Selbsterkenntnis zu Selbstverantwortung und Selbstmanagement
  • Resilienz gegen Stress durch Erkennen von negativen Konditionierungen
  • Verbesserte Work-Life-Balance

 

 

Zufriedene und gesunde Mitarbeiter sind die beste Voraussetzung für eine nachhaltige und menschengerechte Personalentwicklung und damit eine gesteigerte Wertschöpfung im Unternehmen. Meditation und Achtsamkeit fördern die Kreativität, Innovation, Empathie und viele weitere positive Effekte wie Klarheit und Weisheit. Übernehmen Sie mit Achtsamkeit die Führung Ihres Unternehmens und gehen Sie in Führung, auch was die wirtschaftliche Situation Ihres Unternehmens betrifft. Immer mehr internationale Studien bestätigen mittlerweile die Erfolge, die in Verbindung mit Stress, Work-Life-Balance und Achtsamkeit stehen.

 

Psychogene Veränderungen durch Achtsamkeitstraining

 

Quelle: Link zum Artikel - Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift "Ursache & Wirkung."

 

So belegt eine Studie der Universität Maastricht, dass, Achtsamkeit nicht nur in Meditationszentren hilfreich ist, sondern auch am Schreibtisch, bei Meetings, also am Arbeitsplatz generell. Die Studien legen auch nahe, dass nur wenige Minuten Achtsamkeit pro Tag ausreichen, um sich einen Puffer gegen Arbeitsstress zuzulegen. Diejenigen, die Achtsamkeit üben, behaupten, dass diese Art der Aufmerksamkeit ein ganzes Leben verändern kann. Achtsamkeit beugt emotionaler Erschöpfung vor und schafft Zufriedenheit. Achtsamkeit gibt uns ein Werkzeug an die Hand, wie wir mit den täglichen Anforderungen besser umgehen lernen, wie z.B. Stress, Ängste, hinderliche Verhaltensmuster und vieles mehr. Durch die Ruhe haben wir den Mut, unser Leben, und unsere momentane Situation neu anzuschauen, und sind in der Lage, auf konstruktive und positive Art und Weise Lösungen zu finden und Entscheidungen klarer zu treffen. *

 

Quelle: * - Link zum Artikel; wirtschaftspsychologie-aktuell.de – mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie Aktuell

 

Ein Beispiel: Achtsamkeit verbunden mit Kreativität

Positive Gefühle fördern die Kreativität. Welche Eigenschaften machen eine Person kreativ. Barbara Fredrickson* ist im Hinblick auf die Ergebnisse ihrer eigenen Untersuchungen und die anderer Wissenschaftler zu dem Schluss gekommen, dass positive Gefühle eine wichtige Rolle bei der Kreativität spielen. Wenn wir durch positive Gefühle wie Freude, Dankbarkeit, Ausgeglichenheit, Interesse, Hoffnung, Stolz, Heiterkeit oder Liebe beflügelt werden – welche von Fredrickson als die wichtigsten positiven Gefühle bezeichnet werden – sehen wir mehr Möglichkeiten. Diese führt dazu, dass wir bei einer Problemstellung nicht immer wieder die gleichen Szenarien durchspielen und immer wieder in die gleiche Sackgasse laufen, sondern neue Ideen entwickeln und z. B. im Team gemeinsam ein Lösung finden. Diese gegenseitige Inspiration wird durch Achtsamkeitstraining ebenfalls gefördert.

 

* Barbara Fredrickson

 
 

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