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  • Verbundenheit mit dem großen Ganzen
  • Perspektivenwechsel
  • Erweiterung des Entscheidungsspielraumes
  • Selbsterkenntnis
  • Erkennen von Konditionierungen

 

Das Gefühl der Verbundenheit mit dem großen Ganzen – die Quantenphysik bestätigt, dass alles mit allem verbunden ist – dies wissen die Buddhisten schon seit mehr als 2500 Jahren. Dieses Gefühl des Verbunden-Seins mit allem, was uns umgibt, stärkt das Vertrauen und fördert die Empathie und emotionale Intelligenz. Dies sind wichtige Voraussetzungen für Selbstwahrnehmung, Selbstregulierung, Motivation und soziale Kompetenz. Gerade die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung die durch regelmäßiges Achtsamkeitstraining entsteht, erschließt neue Perspektiven zur Förderung der Mitarbeiterentwicklung. So können die Führungskräfte oder der Mitarbeiter bei gesteigerter Selbstwahrnehmung die gesundheitliche Befindlichkeit schneller erkennen, d.h. ab welchem Zeitpunkt seine Belastungsgrenzen erreicht sind, und entsprechend dagegen steuern.

 

Achtsamkeit lädt uns zu einem Perspektivenwechsel ein. Wir können zurücktreten und viele Dinge klarer sehen d.h. wir können uns vom Problem lösen und dann zu einer lösungsorientierten Arbeitsweise finden.
Entscheidungsspielraum – wir haben die Möglichkeit zu entscheiden, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten möchten. Das gibt uns Offenheit für neue Erkenntnisse und schafft damit Raum, unser Repertoire an Möglichkeiten, wie wir mit Schwierigkeiten umgehen in einem neuen Kontext zu sehen. Anstatt mit dem üblichen Reaktionsmustern zu agieren, können wir lernen, konstruktiv mit Schwierigkeiten umzugehen.

Selbsterkenntnis – bietet die Möglichkeit, alle Erfahrungen wahrzunehmen, auch die schwierigen. Das zeigt uns Zusammenhänge in unserem Leben auf, die wir vorher noch nicht wahrgenommen haben. Eingefahrene Muster und Konditionierungen treten klar ans Licht unseres Bewusstseins – d.h. wir erkennen was Ist. Im betrieblichen Kontext erlangen wir Achtsamkeit für das, was in uns selbst vorgeht, sowohl im betrieblichen Umfeld, wie auch im privaten Umfeld und letztendlich, was in der Welt geschieht. Aber Erkenntnis alleine hilft nicht weiter – wir sollten dann auch gegebenenfalls handeln bzw. die Erkenntnisse in Lösungsschritte umsetzen.

 

Konditionierungen erkennen – Konditionierungen sind antrainierte Verhaltensmuster, Glaubenssätze und Erwartungen der Eltern, an sich selbst und andere.

 

Positive Glaubenssätze sind zum Beispiel:

Ich bin ein Glückskind

Mir fliegen die Dinge einfach zu.  

Ich bin ein Gewinner- Siegertyp. 

Mir wird alles gelingen. 

 

Negative Glaubensätze wären zum Beispiel:

Ein Junge weint nicht.

Ich muss etwas leisten, um Anerkennung zu bekommen

Ich muss perfekt sein. Ich bin nicht gut genug.

Ohne Fleiß keinen Preis.

 

 

Da es sich meist um lebenslang, in der Kindheit „antrainierte Glaubensätze handelt, braucht es sehr lange, bis diese erkannt werden können. Hier bietet Achtsamkeit langfristig die Möglichkeit, diese Begrenzungen zu unserer Persönlichkeitsentwicklung zu erkennen und diese in positive Glaubenssätze umzuwandeln. Das Bewusstwerden unserer Konditionierungen ist der Schlüssel zu einem glücklichen und gesunden Leben. Dieser Schlüssel führt uns zu mehr

 

Ruhe - Gelassenheit – Lebensfreude

 

 

Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Leute zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern wecke in ihnen die Sehnsucht nach dem endlosen, weiten Meer.

Antoine de Saint-Exupéry

 
 

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